VERFAHREN
Spritzverfahren
Die rotierende Düse stösst das Material gleichmässig und kontrolliert auf die Innenfläche des Rohrs. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt, bis eine Dichte von ca. 3,5 mm erreicht ist. Dieses Verfahren eignet sich besonders für lange, gerade Rohre ohne Bögen oder Einläufe.
Bürstenverfahren
Die hohe Drehzahl des Bürstenaufsatzes sorgt dafür, dass das Material gleichmässig und kontrolliert auf die Innenfläche des Rohrs aufgetragen wird. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt, bis eine Dichte von ca. 3,5 mm erreicht ist. Diese Methode ist besonders für Rohre mit Bögen, Versatzungen und Einläufen geeignet.
Das Rohr-in-Rohr-Verfahren nach der Sanierung
Nach der Renovierung verfügt der Kunde über eine neue Kunststoffrohrleitung. Das neue, in sich geschlossene Rohr ist extrem langlebig und hält sowohl Druck als auch chemischen Substanzen und Gemischen stand – etwa Reinigungsmitteln oder heissen Fettmischungen. Ausserdem ist es äusserst widerstandsfähig gegenüber Temperaturschwankungen und weist eine hohe Schlagzähigkeit bei niedrigen Temperaturen auf. Seine Elastizität verhindert neue Sprödigkeit, Risse und Spannungen, die durch thermische Ausdehnung oder andere mechanische Beanspruchungen entstehen können.